life update: Februar ’19

So schnell kann man gar nicht schauen, ist der Februar auch schon wieder vorbei. Was war im Februar so los?

Beginnender Frühjahrsputz

Monsieur und ich sind in Frühjahrsputz-Laune und kriechen langsam aus unserem Winterschlaf hervor. Vor allem das Bad hat von mir eine mega-Räumung abgesahnt.

Wir merken, wie gut es uns tut, wenn unsere Wohnung Stück für Stück auch zu unserer Wohnung wird. Zu Beginn haben wir uns eher mit Mobiliar und Dingen ausgestattet die zwar ihren Zweck erfüllen, aber nicht 100% unser Stil sind. Einfachl weil das in unserem Budget noch nicht drinnen war.

Langsam beginnen wir diese Stücke auszutauschen und merken, wie viel Energie uns das gibt. Man wohnt dann nicht mehr in irgendeinem Wohnzimmer, das seinen Zweck erfüllt, sondern im ganz ganz eigenen.

Kennt ihr das Gefühl? Gehts euch da ähnlich?

Ich zumindest dachte nicht, dass sich das so arg positiv auf uns auswirken wird. Aber wir lieben es und arbeiten weiter daran.

Der Kopf ist voll

Was mir im Februar wieder mehr aufgefallen ist, dass sich mein Kopf mit “Muss ich machen”s anfüllt. Das erzeugt Stress der sich wie “es ist fünf vor zwölf” anfühlt. Daugt mir gar nicht.

Ich hab deshalb wieder begonnen, alles aufzuschreiben was mir so den Tag lang einfällt, das ich gerne tun würde. Manchmal als easy Liste, manchmal ausschweifend in mein Heft. Hauptsache es steht irgendwo.

Damit rette ich mich quasi selbst davor, wieder an To-Do’s über zu gehen und kann dann – wenn Zeit dafür ist – in Ruhe nachschauen was ich mir so aufgeschrieben hab.

Tut sehr gut und bringt viel Luft in den Tag.

Wundermädl ist online

Was sich anfühlt als wäre es immer schon so gewesen, ist tatsächlich erst im Februar passiert: die Website vom Wundermädl (also diese hier) ist online gegangen und hatte einen super Launch.

Ich bekomme so viel schönes und wertvolles Feedback von euch, dass ich manchmal echt mit Tränen in den Augen vorm Laptop sitze und unendlich dankbar bin.

Mit Wundermädl geht ein kleiner Traum in Erfüllung, den ich schon so lange anpeile. Durch persönliche Gegebenheiten hat das nie so funktioniert wie ich das wollte.

Danke an euren Support und eure Worte. Ich freu mich soso sehr darüber. <3

Langsame Tage

Neben all dem, was gerade so passiert, darf ich meine langsamen Tage nicht vergessen. Sie waren im Februar sehr notwendig und ich musste mich wirklich zügeln meine Energien gut einzuteilen.

Langsame Tage sind in der letzten Zeit super wichtig geworden für mich. Ich sitze nämlich gerne tage- und nächtelang am Computer um Projekte voran zu bringen, und vergesse dabei auf mich zu schauen.

Die langsamen Tage verbringe ich mit allem, außer Arbeiten. Der Laptop bleibt ausgeschaltet und das Büro bleibt zu.

Ich treff mich mit Freundinnen, nehm mir ein Bad, fang an zu basteln oder zu nähen, zeichne, lese, koche .. was auch immer, Hauptsache es macht mir Spaß.

Mein Büro wird umgebaut

So wie wir unsere Wohnung zu unserem Energieort machen, so will ich das auch in meinem Büro haben.

Ich hab kaum Stauraum für meine Papiere und Accessoires. Die gerade erst installierte Schmink-Ecke sieht super aus, bringt mich aber in meinem Büro-Alltag nicht voran — sie muss deshalb leider weichen. Und generell soll mein Büro ein Kraftort für mich und meine Arbeit werden.

Der Entschluss steht also fest: mein Büro wird umgebaut. Es kommen neue Möbel mit viel Stauraum.

Darauf freu ich mich schon extrem, und auf Instagram werd ich euch in meinen Stories mitnehmen. Es wird wohl im März/April passieren 🙂

Das war mein Februar und ich freu mich schon auf einen tollen März.

Bis bald,
Hanna.